Ellinor

Oktober 16, 2008

Ich werde die geheime Stadt Ellinor suchen. Sobald die Schule aus ist. Der Sage nach befindet sich Ellinor in den Schweizer Alpen und der geheime Eingang wird von Lemmingen bewacht. Sobald man die Lemminge im Triathlon bestehend aus essen , schlafen und Filme schauen besiegt hat , was Jahre dauern kann lassen sie einem rein. Sobald man durch den eingang gegangen ist muss man sich drei Male selbst auf die Schultern klopfen als Symbol für die drei verschiedenen Hamburger mit denen Ronald McDonald seine Restaurantkette begonnen hat. Danach muss man schreien: Essen , das Essen und nichts als das Essen! Und die tollsten Träume werden in Erfüllung gehen, M&Ms so gross wie Häuser , Cheesburger ohne Essiggürkchen und die besten Truthähne die es gibt. Seen aus flüssiger Schokolade, Alpen aus Erdbeersofteis auf denen man mit Snowboards aus Waffeln hinuntergleiten kann und direkt an den Strand am Meer aus Frapée kommt mit Liegestühlen aus Marshmallows. Oder man geht einfach nur entspannen in ein Wellnessbad gefüllt mit Malibu-Orange inklusive Schirmchen und riesigem Stückchem Orange.

Ausserdem nicht zu vergessen wird dieses Land nur von schönen Frauen bewohnt die noch nie in ihrem Leben einen Mann gesehen haben und nur auf Männer warten. Diesen Teil kann ich aber leider aus Gründen des Jugendschutzes nicht detailgenauer ausgeführen. Aber es ist geil ^^ .

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Verschwörung von alten Leuten mit weissen Pudeln; SIE SIND ÜBERALL!

Oktober 16, 2008

Am Dienstag ging ich auf Aarau um einen Kollegen zu besuchen der dort im Krankenhaus lag. Als wir dann am Bahnhof waren, suchten wir der Weg zum Spital also fragten wir mehrere Leute und plötzlich als ich eine Treppe hinunterlief , sah ich einen alten Mann mit einem weissen Pudel der so ein etwas spezielles Halsband trug. Ich dachte mir noch nicht so fiel, nur irgendwie kam er mir bekannt vor und ich glaubte ihn bereits einmal vor ein paar Tagen gesehen zu haben. Da ich mir aber nicht so sicher war, beachtete ich es nicht gross. So weit so gut.

Am Mittwoch gingen wir mit der Schule auf Luzern. Und dort als wir durch die Altstad gingen sah ich plötzlich einen weissen Pudel vor mir. Dann schaute ich ihn genauer an und bemerkte das Halsband. Und der alte Mann hatte wieder wie am Tag vorher eine SOnnenbrille an und da wurde es mir klar. Ein Geheimdienst von alten Männern mit Superpudeln und High-Tech Sonnenbrillen will die Weltherrschaft an sich reissen und ich war der einzige der Sie noch aufhalten konnte . Deshalb wurde ich Tag und Nacht beobachtet und falls ich in die Nähe ihres Hauptquartiers kommen würde, würden sie mich aussachlten. Deshalb fotografiere ich mich jetzt und mache mir einen Ausweis mit anderem Namen. Danach lasse ich mir die Haare wachsen. Sobald meine Haare bis zur Schultern reichen werde ich sie unbeobachtet schneiden und danach untertauchen, das HQ aufspüren, alle alten Männer mit Sonnenbrillen und Pudel töten und so die welt retten .

Von was Blogger leben

Oktober 16, 2008

Eigentlich ist es ganz einfach. Bloggen ist ein Hobby wie Fussball spielen oder Schwimmen.

Man muss es selbst finanzieren und nebenbei arbeiten. Es gibt wenige die damit Geld verdienen können doch die meisten müssen nebenbei noch arbeiten. VIelleicht hat man als blogger ab einer gewissen Besucherzahl auch noch Nebeneinkünfte von Werbeeinnahmen wenn man Werbung auf der eigenen seite verkaufen kann aber wahrscheinlich 99 % der Blogger müssen es selbst finanzieren.

Doch gerade zum beispiel Trigami Network macht Kampagnen wo man seinen BLog registreieren kann und der dann nach Besucher bewertet wird und man kann Geld verdienen indem man sich verpflichtet für Produkte Werbung zu machen.

One Day in Lucern

Oktober 16, 2008

Eigentlich begann alles ganz gut. Ich freute mich auf die Exkursion auf Luzern , da ich dann erst nach 8 aufstehen mussten da wir auf den 9 Uhr Bus nach Luzern gingen.

Also kam ich morgens um 15 vor 9 auf den Busbahnhof um nach Luzern zu fahren. Ich löste ein Billet und stieg ein. Danach fuhr der Bus los. Und auf dem Weg begann es schief zu gehen. Als erstes erfuhr ich, dass Nico einen Bus früher gegangen ist, was ja eigentlich nicht so schlimm war. Doch plötzlich erfuhren wir von Frau Vonarburg, dass wir nicht wie angekündigt am Bahnhof Luzern aussteigen sondern eine Station früher am pilatusplatz. Doch Nico wartete am Bahnhof was nun? Spontan entschieden sich Diego und ich ihn zu holen und danach mit ihm zur Bibliothek zu gehen , pünktlich zur Vorführung. Und da Diego voller Überzeugung war den Weg vom Bahnhof zur Bibliothek zu kennen, fragten wir auch niemandem nach dem Weg.

Als wir dann am Bahnhof ankamen fanden wir Nico relativ schnell und fiengen an zur bibliothek zu laufen zu der uns Diego denn Weg wies. Zuerst war er sich nicht ganz sicher weshalb wir uns etwa eine halbe Stunde durch die Luzerner Altstadt bewegten. Doch plötzlich war er sich sicher zu wissen wo durch es ging. Als er dann sagte wir sind gleich da war ich schon ziemlich zufrieden. Doch das änderte sich dann ganz schnell, als sich heraussstellte , dass er die Buchhandlung Stocker für die Bibliothek gehalten hatte.

Ratlos standen wir nun vor der riesigen Buchhandlung niemand wusste wohin wir gehen mussten, niemand wusste ob die Führung bereits begonnen hatte und niemand wusste was wir tun sollten. So nahm nach etwas überlegen Diego sein Handy hervor und rief jemanden an der gerade bei der Führung war um so eine Wegbeschreibung zu erhalten. Doch durch Frau Vonarburg die dann das Handy abnahm erfuhren wir, dass die  Führung schon bald fertig war und dass wir mit heftigen Strafen zu rechnen hatten. Darauf sagte Diego, dass wenn diese Führung so wichtig wäre wir sie ja am Nachmittag mit der anderen Gruppe machen könnten und Frau Vonarburg stimmte zu.

So nun war 10.30 wir standen vor der Buchhandlung Stocker in Luzern hatten keine Ahnung was wir tun sollten und das einzige was wir wussten war, dass wir am nachmittag zu einer unbekannten Uhrzeit an einem Ort sein mussten von dem wir nicht wussten wo er war. Tolles Gefühl.

Doch nach mehreren Anrufen und Sms zu anderen Leuten waren wir dann ein bisschen intelligenter und wussten, dass sie mit dem 1 Uhr Bus nach Luzern kommen würden. Doch da wir immer noch nicht wussten wo die Bibliothek war einigten wir uns darauf an der Bushaltestelle zu warten an der wir ausgestiegen wären.

Doch zuerst hatten wir noch sehr viel Zeit. Also gingen wir ein bisschen in die Stadt in ein paa Läden und zwischendurch etwas essen. Diesen Teil möchte ich nicht genauer ausführen ^^.

Als wir dann am Nachmittag bei der besagten Bushaltestelle warteten kam mir plötzlich die Idee , dass es sein könnte , dass die Nachmittagsgruppe am Bahnhof ausstiegen und gar nicht an der selben Haltestelle wie wir hätten aussteigen sollen. So machten wir uns bereit in den Bus zu steigen fals niemand aussteigen würde. Nachdem es immer später wurde und der Bus nicht kam, wurden DIego und ich langsam nervös. Und als der bus dann nach unseren Uhren bereits Verspätung hatte dachten wir wir hätten doch was falsch gemacht. Doch als der Bus dann doch eintraf war wieder alles in Ordnung und tatsächlich stieg diese Gruppe nicht dort aus sondern eine Station weiter wie ich es mir dachte. Also hüpften wir in den Bus und danach verlief alles planmässig udn wir kamen nach einer Führung durch die Bibliothek und nachdem wir unsere Ausweise erhalten hatten um 17:30 nach Hause.

Netiquette

Oktober 16, 2008

Die Netiquette ist die Bezeichnung von Vorschlägen für das Verhalten für jede Art von Kommunikation über Internet.

Ziel der Netiquette-Texte ist die Erleichterung der Kommunikation zwischen einzelnen Netzteilnehmern. Verschiedene Themenbereiche werden angeschnitten:

  • Zwischenmenschliches. Tonfall und Inhalt sollten dem Zielpublikum gegenüber angemessen sein (wird nur eine Person angesprochen oder eine Gruppe, wie gut kennt man sich bereits usw.). Insbesondere sollten Doppeldeutigkeiten oder gar Beleidigungen nicht die ohnehin komplizierte Kommunikation per Text erschweren. So gehört es in Singleforen zum guten Ton, anzugeben, ob man gebunden ist, oder eben Single. So schützt man sich und andere vor unliebsamen Überraschungen.
  • Technik. Die Standards zur Übermittlung von Nachrichten sollten eingehalten werden, um sie möglichst vielen Lesern in der Form darzubieten wie sie ursprünglich vorgesehen war. Dazu zählt etwa die korrekte Deklaration des Zeichensatzes.
  • Lesbarkeit. Damit sich Nachrichten möglichst einfach konsumieren lassen, sollten sie gewissen Gepflogenheiten genügen. Dazu gehören korrekter Satzbau und Rechtschreibung, Groß- und Kleinschreibung, richtiges Zitieren und das Weglassen überflüssiger Informationen wie auch das Einhalten einer maximalen Zeilenlänge von 78 Zeichen um Quoting nicht unnötig zu erschweren und eine entsprechende Darstellung der Nachricht generell zu gewährleisten.
  • Sicherheit. Je nach Medium können Personen, für die der Inhalt eigentlich nicht bestimmt ist, eine Nachricht einsehen. Entsprechend sollte man verschweigen, was nicht für Dritte bestimmt ist.
  • Rechtliches. Es existieren unterschiedliche Gesetze zum Recht an selbstverfassten Texten, die zu berücksichtigen sind. Ebenso gilt es, das Urheberrecht einzuhalten, wenn man Materialien Dritter verschickt.

Mein Blog

Oktober 14, 2008

Meine Stadt, mein Bezirk, mein Viertel, meine Gegend, meine Strasse, mein Zuhause, mein Blog, meine Gedanken, mein Herz, mein Leben, meine Welt reicht vom ersten bis zum 16. Post.

Yeah das ist mein Blog. Eine neue Art von Müllentsorgung ich schreibe einfach alles hier rein damit ich in meinem gehirn wieder Platz habe um neuen Müll zu produzieren. Und endlich habe ich einen Weg gefunden die Welt aufzuklären , dass die Lemminge die Weltherrschaft übernehmen wollen.

c00p – ruumet

Oktober 14, 2008

Coop ist das

zweitgrösste schw

eizerische Einzelhandelsunternehmen. Es ist als Genossenschaft mit rund 2,5 Millionen Mitgliederhaushalten organisiert.

Unter dem Eigennamen betreibt Coop Supermärkte, Warenhäuser („Coop City“), Restaurants, Heimwerkerbedarfsgeschäfte, Apotheke

n sowie Tankstellen- und Convenience-Shops („Coop Pronto“). Der Online-Shop „coop@home“ ermöglicht die Bestellung von Artikeln aus dem Coop-Sortiment mit Heimlieferung.

Zur Coop-Gruppe gehören zu

dem die Unterhaltungselektronik-Ketten „Interdiscount“ und „Dipl. Ing. Fust“, das Möbelhaus „Toptip“, der Beleuchtungs-Fachmarkt „Lumimart“, die „IMPORT Parfumerien“ und die „CHRIST“-Schmuckgeschäfte.

So der Rest steht hier : http://de.wikipedia.org/wiki/Coop_(Schweiz)

wen’s intressiert kanns lesen 😉

Gedanken

Oktober 14, 2008

Es ist 11:50 und ich habe extrem Hunger. Ich gehe bald essen glaube ich. Nur noch 10 Minuten muhahaha.

Danach werde ich Käse essen um den Plan der Lemminge zu verzögern. Und ich werde Mäuse züchten. Viele Mäuse. Ausserdem werder ich Lemminge jagen.

Und danach werde ich sie essen.

Ich habe Hunger.

Ich habe immer noch Hunger.

Noch 7 Minuten.

Ich möchte einen Lemming essen.

Wenn ich nicht bald etwas esse schlafe ich ein. Ich bin müde. Noch 10 oder 11 Stunden bis ich schlafen kann. Ich möchte schlafen und von einer Welt träumen auf der die Lemminge an der Macht sind.

Ausserdem hab ich Hunger, noch 5 Minuten

Man ich möchte was essen das wäre zu schön. Durst hab ich auch. Vielleicht esse ich bald Menschen wenn ich nichts bekomme muahaaaahaaahaaa.

Noch 4 Minuten

Ich bin müde.

Ich gehe essen.

Verschwörung der Lemminge

Oktober 14, 2008

Also hier einen sinnlosen Post um heute die Zahl von Posts zu haben die ich haben muss.

Eine Ausführung drüber wie es gelingen könnte , dass Roboter in Lemmingform die Welt unterjochen würden und alle Menschen dazu zwingen würden für sie in Lagern Käse herzustellen den sie benötigen um eine Leiter auf den Mars zu bauen um dort die Mars Lemminge auch noch zu versklaven. Mit dieser Käse Taktik würden sie so dann immer von jedem Planeten zu einem anderen eine Leiter bauen und Planet für Planet das Universum mehr und mehr beherrschen. Ihre Todfeinde wären in diesem Stadium der Weltbeherrschung dann nur noch die Mäuse die sie aufhalten könnten indem sie die Leitern aus Käse auffressen würden.

Doch nun zum Plan selbst.

Als erstes würde ein Lemming sich in eine Schule einschleichen und so langsam die menschliche Sprache lernen. Nach mehreren Jahren des Studiums wäre er denn so weit dass er ohne Probleme sprechen könnte. Danach würde er sich selbst als Mensch ausgeben der die Antwort auf die Frage wie man sich in einen Lemming verwandelt gefunden habe. So würden ihn alle Menschen anbeten und für Gott erklären. Danach würde er allen Lemmingen diese Sprache beibringen so dass die Menschen meinen , wenn man seinen Rat befolgt , könne man zum Lemming werden und alle Lemminge die die Sprache gelernt haben für einen ehemaligen Menschen halten so würden sie alle Befehle des Gott-LEmmings befolgen. Er würde ihnen dann allen befehlen Käse zu produzieren.

EIne grosse Frage

Oktober 13, 2008

Die grosse Frage waarum warum heisst michael brechtlinger private maik 2 und nicht maik privat zu 2. ???

Ich bracuhe eure Hilfe …